Praxis für Psychotherapie, Psychoanalyse und psychologische Beratung
Dr. phil. N. Ferrari, Sandbühlstr. 11a, 8620 Wetzikon - 043 557 63 64 - n.ferrari@hin.ch
Psychotherapie
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Psychotherapie für Kinder

Kinder müssen und wollen sich entwickeln. Dafür brauchen sie Geborgenheit und Zuwendung. Ihr gesamtes Umfeld ermöglicht ihnen, die persönlichen Stärken zu entfalten.

Manchmal ist jedoch das seelische Wohlbefinden eines Kindes beeinträchtigt. Störungen der persönlichen Entwicklung, problematische Verhaltensweisen oder schulische Schwierigkeiten können die Folge sein.

In einer derartigen Situation können mit einer gründlichen Abklärung die Gründe untersucht werden. Je nach Situation empfiehlt sich eine Einzeltherapie für das Kind, eine Familientherapie, eine Paartherapie der Elternoder ein Austausch mit involvierten Behörden (z.B. Schulen, KESB).



Psychotherapie für Jugendliche

Jugendliche müssen immer mehr Aufgaben übernehmen und wollen gleichzeitig auch selber über ihr Leben bestimmen. Die zunehmende Selbstständigkeit und Verantwortung, gleichzeitig aber das Gefühl der Abhängigkeit von Eltern und Bezugspersonen, sind nicht immer einfach zu bewältigen. In diesem Konflikt zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung kann es zu Krisen und Problemen kommen. Häufig können die belastenden Situationen nicht in Sprache ausgedrückt werden und äussern sich in Ängsten, Aggressionen, Verweigerung, Verschlossenheit oder Traurigkeit.

Mögliche Themen einer Psychotherapie für Jugendliche

  • Probleme mit der Familie und Bezugspersonen
  • Probleme in der Schule
  • Ablösung und Identitätsfindung
  • Zugehörigkeit in der Gruppe, Probleme mit Gleichaltrigen (Mobbing etc.)
  • Pubertätskrisen (Depression, Burnout, Selbstmordgedanken etc.)
  • Aggressionen
  • Ängste
  • Selbstzweifel, Minderwertigkeitsgefühle
  • Motivationsprobleme
  • Erste Liebe und Liebeskummer
  • Fragen rund um die Sexualität
  • Suchtstörungen (Alkohol, Zigaretten, Cannabis, Drogen, Pornographie etc.)
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Binge-eating-Störung, Adipositas etc.)
  • Schlafstörungen, Alpträume
  • Mediensucht (Internet, Handy, TV etc.)
  • Probleme mit körperlicher oder geistiger Behinderung
  • Psychosomatische Störungen
  • Bettnässen

Therapien mit Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren brauchen die Zustimmung der sorgeberechtigten Personen.

Trotzdem sei hier betont, dass selbstverständlich auch Therapien mit Kindern und Jugendlichen der beruflichen Schweigepflicht unterstehen. Das bedeutet, dass beispielsweise Eltern nur mit dem Einverständnis des Kindes oder des Jugendlichen über die Therapieinhalte informiert werden können.





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